Schwermetalle ausleiten – das steckt dahinter

Eine der negativen Begleiterscheinungen der modernen Zivilisation ist die zunehmende Belastung mit Schwermetallen, die in der Natur eigentlich nur in minimalen Anteilen vorkommen. Um Schäden am menschlichen Organismus zu vermeiden, die durch auf einen Kontakt mit Schwermetallen zurückgeführt werden können, wurden verschiedene Methoden entwickelt, um diese Stoffe aus dem Körper auszuleiten.

Schädliche Schwermetalle

Schwermetalle wie Blei, Cadmium und Quecksilber sind bekannt für ihre toxische Wirkung. Insbesondere dann, wenn diese Stoffe mit der Nahrung in den Körper gelangen, können verschiedene Gesundheitsschäden die Folge sein. Diese reichen von vergleichsweise harmlosen Konzentrationsstörungen über eine chronische Immunschwäche bis hin zu Tumorerkrankungen. Leider lässt sich der Kontakt mit Schwermetallen oft kaum vermeiden, da durch die Umweltverschmutzung nicht nur die Böden, sondern auch Lebensmittel damit kontaminiert sein können. Darüber hinaus sind in vielen modernen Produkten Schwermetalle in Kleinstmengen enthalten, weshalb sie sich im Laufe der Zeit im Körper anreichern können.

Vorbeugung durch Ausleiten

Wer Schwermetalle ausleiten möchte, kann unterschiedliche Methoden nutzen. Sehr beliebt ist die Verwendung von Betonit, einem vulkanischen Tonmineral. Durch seine ungewöhnlich große Oberfläche kann es bereits im Verdauungstrakt Schwermetalle an sich binden, die dann natürlich ausgeschieden werden können. Ähnlich wirkt auch die chlorophyllreiche Chlorella-Alge, die gleichzeitig den Sauerstoffgehalt im Körper erhöht. Auch verschiedene Kräuter, wie beispielsweise Bärlauch, Brennnessel und Löwenzahn, werden für Ausleitungen verwendet. Sie haben zwar keinen direkten Einfluss auf Schwermetalle, stärken aber die Verdauungsorgane, wodurch die Ausscheidung schädlicher Stoffe angeregt wird. Für eine professionelle Ausleitungstherapie können Sie sich an eine Naturheilpraxis wie www.praxis-stubenvoll.com wenden.

Bild: Bigstockphoto.com / robst

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